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Fallstudie

Eine sehr kleine IT-Abteilung, ein sehr großes weltweites Unternehmen

Die meisten Integrationsvergleiche entscheidet der Funktionsumfang. Diesen entschied die Frage, wie wenig Aufmerksamkeit die Sache danach braucht. The Ken Blanchard Companies betreibt weltweit Führungskräftetraining mit einem IT-Team, das so klein ist, dass jedes pflegeintensive System praktisch unbezahlbar wäre. Diese eine Randbedingung bestimmte die engere Auswahl.

Kurz gefasst

The Ken Blanchard Companies bildet seit mehr als fünfunddreißig Jahren Führungskräfte aus und schickt jährlich rund 150.000 Menschen durch ihre Programme — vom Kurs für neue Führungskräfte auf Basis von The New One Minute Manager bis zu Situational Leadership II. Im Haus laufen ein älteres lokales Microsoft Dynamics NAV und das cloudbasierte Salesforce. Rapidi hält die Kundendaten zwischen beiden konsistent, ohne eigene Programmierung auf Blanchards Seite und ohne tägliche Betreuung.

Mit einem Integrationsberater sprechen
Zwei Kolleginnen und Kollegen schauen gemeinsam auf einen Laptop im Büro

Die Randbedingung, die entschied

Eric Clay, IT-Leiter bei Blanchard, benennt die Lage direkt.

Porträt von Eric Clay, IT-Leiter bei The Ken Blanchard Companies
Eric Clay, IT-Leiter bei The Ken Blanchard Companies.

Wir haben eine sehr kleine IT-Abteilung, die ein sehr großes weltweites Unternehmen betreut. Wir brauchen deshalb robuste Systeme, die direkt integrieren, bei uns wenig Pflege und Wartung erfordern und eigenständig laufen können.

Liest man das als Einkaufsregel, fallen viele Optionen weg. Eine Plattform, die einen Entwickler in Rufbereitschaft braucht, ist nicht deshalb günstiger, weil die Lizenz günstiger ist. Der wahre Preis einer Integration ist die Aufmerksamkeit, die sie jede Woche über Jahre verbraucht — und ein kleines Team zahlt diesen Preis zu einem viel höheren Satz als ein großes.

Von der Stange, und speziell für NAV

Blanchard kam auf dem üblichen Weg zu der Frage: Salesforce wurde als CRM gewählt, und die Kundendaten im lokalen Dynamics NAV mussten dorthin gelangen, ohne dass unterwegs etwas verloren geht.

Zwei Dinge hoben Rapidi vom Feld ab. „Es war sehr wettbewerbsfähig bepreist“, sagt Clay, „und es hatte eine spezifische Anbindung an Microsoft Dynamics NAV, die auf unserer Seite weniger eigene Programmierung erfordern würde. Aus beiden Gründen war das Produkt wirklich attraktiv.“

Den zweiten Punkt formuliert er an anderer Stelle deutlicher: Viele der anderen betrachteten Systeme hätten erheblich mehr eigene Programmierung gebraucht, um die Daten sauber abzugleichen — und alles, was von der Stange läuft und wenig Zeit kostet, sei ideal.

Wir kamen zu Rapidi, als wir uns für Salesforce.com als CRM entschieden. Rapidi hatte natürlich eine Reihe vorkonfigurierter Setups und arbeitete sehr reibungslos mit NAV zusammen.

Die ältere NAV-Version

Blanchards Dynamics NAV war nicht aktuell, und das war eine der Hauptsorgen zu Beginn. Ein älterer ERP-Stand verengt das Feld schnell: Konnektoren, die gegen die neueste Version geschrieben sind, setzen Bequemlichkeiten voraus, die eine ältere nicht bietet — und die Lücke füllt man mit eigenem Code.

Es hielt. Die Einführung war nach ihrer Darstellung zielgenau und schmerzfrei, abgesehen von der kleinen Lernkurve, die jedes Integrationsprodukt mitbringt. Wo doch Fehlermeldungen auftraten, hielt Rapidis Einordnung den Aufwand auf Blanchards Seite klein.

Support, der das ERP selbst benutzt hat

Auf die Frage, was er am meisten vermissen würde, hätten sie ein anderes System gewählt, nannte Danny Amen, Anwendungsentwickler bei Blanchard, keine Funktion.

Porträt von Danny Amen, Anwendungsentwickler bei The Ken Blanchard Companies
Danny Amen, Anwendungsentwickler bei The Ken Blanchard Companies.

Die Erfahrung, die der Rapidi-Support mit Microsoft Dynamics NAV selbst hat. Es scheint, als hätte jeder, mit dem ich gearbeitet habe, direkte Erfahrung mit Microsoft Dynamics NAV, fast wie Entwickler oder einfach sehr erfahren. Nicht alle anderen Anbieter haben dieses Wissen über das Produkt.

Das ist dieselbe Randbedingung von der anderen Seite. Wenn der Support das ERP so gut kennt wie das eigene Produkt, wird eine Frage beantwortet statt eskaliert — und das kleine IT-Team des Kunden muss nie Experte für beide Systeme werden.

Eine der erfolgreicheren Partnerschaften

Clays Zusammenfassung der Beziehung ist kurz: Es sei eine ihrer erfolgreicheren Geschäftspartnerschaften.

Was er anrechnet, ist nicht eine Sache. Das Produkt, ja, aber auch die Menschen am Telefon und der Umstand, dass sie mit beiden Systemen gearbeitet haben. Diese Kombination erlaubte einem Unternehmen mit sehr kleiner IT-Abteilung, eine Integration für ein sehr großes Unternehmen zu betreiben — und weitgehend aufzuhören, daran zu denken.

Genau darum geht es. Das beste Ergebnis einer Integration ist, dass beim Kunden niemand mehr über sie reden muss.

The Ken Blanchard Companies ist weltweit führend im Management-Training. Seit mehr als 35 Jahren bildet Blanchard® Führungskräfte aus und schickt jährlich über 150.000 Menschen durch seine Programme — vom preisgekrönten Kurs für neue Führungskräfte auf Basis des Bestsellers The New One Minute Manager® bis zu Situational Leadership® II, dem weltweit am häufigsten gelehrten Führungsmodell. Zu den Kunden zählen Fortune-500-Konzerne ebenso wie kleine und mittlere Unternehmen, Behörden, Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen. Mehr über das Unternehmen unter kenblanchard.com.

Ein Team um einen langen Holztisch, eine Person präsentiert an einem Whiteboard mit Diagrammen
Rund 150.000 Menschen im Jahr durchlaufen Blanchards Programme.

Ist Ihre IT kleiner als Ihr Unternehmen?

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