
5 Schlüssel zum Erfolg der Datenintegration
Um mehr über den Erfolg von Datenintegrationsprojekten zu erfahren, lohnt sich ein Blick auf die Fälle von Unternehmen, die einen solchen Erfolg bereits erzielt haben.
Dieser Artikel basiert auf den Erkenntnissen und Best Practices von Dutzenden Unternehmen, denen es gelungen ist, ihre Daten zusammenzuführen und ihre Softwarelösungen zu integrieren.
Manche haben sich dafür entschieden, ihre Daten mit selbst entwickelten Datenintegrationslösungen zu synchronisieren. Andere haben sich für die etablierte Erfahrung von Datenintegrationsanbietern entschieden.
In diesem Artikel haben wir die verschiedenen Methoden bewertet und sind zu einem empfohlenen Ansatz für die Datenintegration gelangt.
Synchronisieren Sie Ihre Daten mit den Rapidi-Datenintegrationslösungen
Erfolgreiches Datenintegrationsprojekt: Was bedeutet das?
Den Erfolg eines Datenintegrationsprojekts zu messen, ähnelt der Erfolgsmessung jedes anderen Projekts. Es gibt verschiedene Methoden, mit denen sich der Projekterfolg messen lässt.
Die SMART-Zielmethode ermöglicht es Ihnen, präzise Ziele zu definieren, die Sie leicht messen können. Sie basiert auf der Tatsache, dass jedes Projekt Ziele haben sollte, die spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und terminiert sind. Das ist zwar durchaus klug ("smart"), aber nur ein Anfang.
Technologieprojekte haben ihre Besonderheiten. Sie gelten als einige der komplexesten und teuersten Projekte überhaupt. Vor allem aber haben sie den Ruf, bei unsachgemäßer Handhabung zum Scheitern verurteilt zu sein.
Mehr als alle anderen benötigen IT-Projekte:
- Einen klar definierten und präzisen Umfang. Der Umfang legt genau fest, wie das Projekt die vereinbarten Ziele erreichen wird.
- Einen eng überwachten Zeitplan. Das ist die zeitliche Dimension des Projekts, und ihr Erfolg hängt von einer täglichen Überwachung, Bewertung und Anpassung ab.
- Eine Qualität, die den Erwartungen und Wünschen aller Stakeholder entspricht. Qualitätssicherung erfordert sorgfältige Überprüfungen und laufende Bewertungen.
- Ein realistisches Budget. Die Einhaltung des Budgets sollte immer im Blick behalten werden, um es unter Kontrolle zu halten.
- Kundenzufriedenheit. Auch wenn sie sehr subjektiv ist, sollte sie der Hauptgrund für das Projekt sein, sein roter Faden.

WIE INTEGRIEREN SIE IHRE SYSTEME ERFOLGREICH?
Von allen IT-bezogenen Projekten gehören Datenintegrationsprojekte zu den komplexesten. Daten zusammenzuführen, Datenflüsse einzurichten, sich mit Stammdatenmanagement zu befassen und die richtigen Datenintegrationstools auszuwählen, sind keine der einfachsten Aufgaben.
Bevor Sie Daten zwischen Ihren Systemen integrieren können, müssen Sie Ihre Geschäftsprozesse vollständig verstehen. So können Sie die besten Datenintegrationsprozesse definieren, um Daten zwischen Ihren Systemen zu übertragen.
Das exponentielle Wachstum gesammelter Daten, Big Data und die immer häufigere Nutzung von Data Warehouses haben die Aufgabe der Datenintegration nicht leichter gemacht.
ETL (Extract Transform Load) ist nicht die einzige verfügbare Datenintegrationsmethode. Sobald Sie die für Ihr Unternehmen am besten geeignete Methode gewählt haben, richtet sich Ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Kern Ihres Projekterfolgs: die Datenqualität.
Sobald Sie die Datenintegrationssysteme bewertet haben, ob in Echtzeit oder nicht, und den Datentyp ausgewählt haben, den Sie synchronisieren möchten, ist es Zeit, loszulegen.
Stehen Sie am Anfang Ihres Datenintegrationsprojekts?
Hier sind 10 wichtige Bereiche, die Sie berücksichtigen sollten.
5 Tipps für eine erfolgreiche Datenintegration
Tipp #1: Tun Sie es. Das klingt vielleicht zu simpel, aber der erste beste Ratschlag ist, die Entscheidung zu treffen, Ihre Systeme zu integrieren. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist immer ein wichtiger.
Tipp#2: Finden Sie den richtigen Anbieter für Datenintegrationsdienstleistungen. Das hängt natürlich mit den Datenintegrationssystemen zusammen, für die Sie sich entscheiden, aber nicht nur damit. Wichtig ist, die Lösung zu finden, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.
Ebenso wichtig ist es, einen Datenintegrationspartner zu finden, der sich nicht nur auf Datenintegration spezialisiert hat, sondern auch auf die Systeme, die Sie integrieren möchten. Wenn Sie beispielsweise Salesforce mit Microsoft Dynamics ERP-Lösungen integrieren möchten, ist Rapidi ein Partner, den Sie in Betracht ziehen sollten.
Rapidi bietet eine vorlagenbasierte Lösung zur Synchronisierung von Daten zwischen Salesforce und Dynamics ERP. Das Rapidi-Team verfügt über fundiertes Wissen und langjährige Erfahrung sowohl mit Salesforce als auch mit Microsoft Dynamics ERP. Das sorgt vor, während und nach der Implementierung für die bestmögliche Datenintegrationserfahrung.
Tipp#3: Beziehen Sie von Anfang an alle relevanten Parteien und Stakeholder ein. So profitieren Sie vom Wissen, Know-how und der Erfahrung aller Beteiligten. Außerdem sichern Sie sich den Input von allen.
Jede Partei wird spezifische, relevante Beiträge liefern, und Sie werden unterschiedliche Sichtweisen benötigen. Und letztlich sichert Ihnen die frühzeitige Einbindung die Begeisterung und Unterstützung aller Stakeholder.
Tipp#4: Stellen Sie sicher, dass Ihre ersten Pläne auch einen Testplan enthalten. Sicherzustellen, dass alles wie vorgesehen funktioniert, ist ein wichtiger Teil Ihres Projekts. Um seinen Erfolg zu sichern, ist eine gute Testumgebung unverzichtbar.
Dann müssen Sie testen, testen und noch einmal testen, bis Sie sicher sind, dass alles wie vorgesehen funktioniert. Erst dann sind Sie wirklich bereit für den Go-Live.
Tipp#5: Zu guter Letzt müssen Sie sicherstellen, dass Sie genau wissen, welche Daten Sie übertragen und synchronisieren möchten. Sobald Sie die Daten identifiziert haben, müssen Sie ihre Qualität prüfen und die notwendigen Bereinigungen und Anpassungen vornehmen, um eine optimale Datenqualität zu erreichen.
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