
Probleme mit schlechten Daten? Lösen Sie sie mit Datenintegration
Schlechte Daten können Ihre Vertriebsarbeit komplett zunichtemachen. Studien von Experian Data Quality zeigen, dass ein durchschnittliches Unternehmen 12 % seines Umsatzes durch ungenaue Daten verliert. 95 % der Organisationen spüren negative Auswirkungen schlechter Datenqualität: verschwendete Ressourcen und zusätzliche Kosten, wirkungslose Geschäftsinitiativen, ein schlechtes Kundenerlebnis, verzögerte Datenmigrationsprojekte und vieles mehr.
Noch beunruhigender: Laut Gartner verfehlen 40 % aller Geschäftsinitiativen ihren angestrebten Nutzen aufgrund schlechter Datenqualität. Im Durchschnitt vermuten Organisationen, dass 29 % ihrer aktuellen Kunden- und Interessentendaten in irgendeiner Form ungenau sind.
Lassen Sie schlechte Daten nicht zum Krebsgeschwür Ihrer Organisation werden
Viele Organisationen tun sich schwer damit, ihre Vertriebsmitarbeiter zur Nutzung des CRM-Systems zu bewegen. Selbst wenn es Salesforce ist. Oft sind sie so sehr damit beschäftigt, Interessenten anzurufen, Leads zu gewinnen und Termine zu vereinbaren, dass sie gar nicht daran denken, sich bei Salesforce anzumelden. Und wenn sie es versuchen und die Informationen ungenau sind oder fehlen, werden sie das System höchstwahrscheinlich nicht wieder für Informationen nutzen.
Letztlich wollen Vertriebsmitarbeiter jedoch erfolgreich sein, und dafür brauchen sie genaue Kunden- und Interessentendaten. Im Vertrieb ist typischerweise viel los: Accounts ansehen, Interessenten E-Mails schreiben, Anrufe tätigen und Termine planen. Bei all dem bleibt eigentlich keine Zeit, Daten in Salesforce zu erfassen. Wenn Sie wollen, dass Ihre Vertriebsmitarbeiter erfolgreich sind, brauchen sie gute Daten. Enthält Ihr CRM-System stets gute Daten, wird es schnell zum besten Verbündeten Ihres Vertriebs, und die Nutzung wird deutlich zunehmen.
Sie starten Ihr Datenintegrationsprojekt?
Hier sind 10 zentrale Bereiche, die Sie berücksichtigen sollten.
Der Preis für schlechte Daten kann sehr hoch sein. Sie müssen Ihre Datenprobleme lösen, aber wie gelingt das am effektivsten?

CRM und ERP integrieren für gute Daten
Einer der wirksamsten Wege, die Datenqualität zu verbessern, ist die Integration Ihrer CRM- und ERP-Systeme. Eine ERP-Integration von Salesforce und Microsoft Dynamics hilft Ihnen zum Beispiel dabei:
- Einen vollständigen Überblick über Bedarf, Kaufverhalten, Historie und Präferenzen Ihrer Kunden zu gewinnen
- In Echtzeit auf geschäftskritische Informationen zuzugreifen und so die Erfolgsquote Ihrer Vertriebsmitarbeiter zu steigern
- Weniger Zeit mit der Suche nach Informationen zu verbringen
- Das Kundenerlebnis zu verbessern, da Kunden dieselben Informationen nicht mehreren Personen in Ihrer Organisation wiederholt mitteilen müssen und Sie sie nur mit relevanten Angeboten oder Informationen kontaktieren.
- Manuelle Dateneingaben zu eliminieren, die so anfällig für menschliche Fehler sind
- Prozesse zu optimieren, da Informationen jederzeit auffindbar sind, ohne andere in der Organisation zu stören.
- Parallele Ersatzsysteme abzuschaffen, die zwar wertvolle Informationen enthalten können, aber nicht zum Gesamterfolg Ihrer Organisation beitragen.
Sollen Ihre Mitarbeiter fundierte Entscheidungen auf Basis hochwertiger Daten treffen? Integrieren Sie Ihre Salesforce- und Microsoft Dynamics-Systeme (oder jedes andere CRM und ERP). Heute gibt es sehr kostengünstige Cloud-Lösungen, die eine schnelle, automatisierte und sichere Datenintegration ermöglichen. Organisationen gehen ein viel größeres Risiko ein, wenn sie die beiden Systeme NICHT integrieren, da sie dann den vollen Nutzen ihrer ursprünglichen ERP- und CRM-Investitionen nicht ausschöpfen.
So integrieren Sie Salesforce mit Ihrem Microsoft Dynamics ERP-System
Erfahren Sie in unserem nächsten Webinar, wie Sie Ihr Salesforce CRM ganz einfach mit Ihrem Microsoft Dynamics ERP integrieren. Sie können sich hier anmelden.
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