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Wie sollte Ihre Integration von Salesforce.com und Microsoft Dynamics aussehen?

Wie sollte Ihre Integration von Salesforce.com und Microsoft Dynamics aussehen?

August 18, 2020 · Henning Lund · ERP-CRM-Integration

Es ist kein Geheimnis – Rapidi ist auf die Integration von Salesforce.com mit Microsoft Dynamics spezialisiert. In diesem Artikel finden Sie eine grafische Darstellung eines „typischen“ Falls. Ihre Integration muss jedoch nicht genauso funktionieren. Ihre Datenintegrationslösung sollte funktional so umfangreich sein, dass sie auch sehr komplexe Fälle auf sehr einfache Weise abbildet. Mit einer Lösung wie RapidiOnline entscheiden Sie zum Beispiel frei, welche Tabellen und Felder Sie integrieren möchten, ob die Integration bidirektional oder nur in eine Richtung laufen soll und wie oft Ihre Daten synchronisiert werden sollen. Das übernehmen wir gern für Sie, damit Sie sich auf das konzentrieren können, was für Sie wirklich zählt und was für Ihr Unternehmen den Unterschied macht: Was sollten Sie integrieren? Was ist ein „Muss“, was ist „nice to have“ und was kann außerhalb der Integration bleiben?

 

Wie sieht Ihre Integration von Salesforce und Dynamics aus?

Beispiel einer typischen Integration mit vorkonfigurierten Tabellen und Feldern von RapidiOnline

 

Entscheiden Sie sicher und fundiert, was Sie integrieren sollten

Nach meiner Erfahrung betreffen die häufigsten Integrationspunkte zwischen einem Salesforce.com-CRM und einem Microsoft Dynamics-ERP Accounts/Debitoren, Kontakte, Produkte/Artikel, Aufträge, Verkaufschancen, Aufträge, Zahlungen, Sachposten, Verkaufshistorie, Rechnungen und Gutschriften. Müssen Sie all das synchronisieren? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Hier einige Tipps, die Ihnen bei der Entscheidung helfen:

Account – Debitor
Wenn eine Ihrer wichtigsten Anforderungen die Integration von Salesforce-Angeboten mit Verkaufsaufträgen in Microsoft Dynamics ist, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Kunden in Salesforce mit Ihren Debitoren in Dynamics synchronisiert sind – ganz einfach, weil ein Auftrag immer mit einem Kunden verknüpft ist. Prüfen Sie, was Sie brauchen: Wenn zum Beispiel sowohl Ihr Vertrieb als auch Ihre Finanzabteilung Kundeninformationen pflegen sollen, benötigen Sie eine bidirektionale Integration.

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Kontakt – Kontakt
Dies ist eine der häufigsten Integrationen, da Kontaktdaten in der Regel Stammdaten sind.

Produkt – Artikel
Wenn Sie Ihren Prozess vom Angebot bis zum Verkaufsauftrag vollständig unterstützen möchten, müssen Produkt- bzw. Artikelinformationen sowohl in Salesforce.com als auch in Microsoft Dynamics gepflegt werden.

Artikelpreis – Produktpreis
Salesforce.com und Microsoft Dynamics verwenden unterschiedliche Preis- und Rabattmodelle, die Integration lässt sich aber trotzdem einfach umsetzen.

Angebot – Auftrag
Ein Verkaufsangebot erst in Ihrem Microsoft Dynamics-ERP und dann noch einmal in Salesforce.com anlegen zu müssen, ist kein optimaler Prozess. Wird aus dem Angebot ein Auftrag, können Sie das Angebot in Microsoft Dynamics in einen Verkaufsauftrag umwandeln, müssen Salesforce.com dann aber manuell aktualisieren. Das ist ein Workaround, aber wenig flexibel und sehr fehleranfällig. Genau an dieser Stelle schafft die Integration einen großen Mehrwert.

Sie starten Ihr Datenintegrationsprojekt?

Hier sind 10 zentrale Punkte, die Sie berücksichtigen sollten.

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Verkaufsauftrag – Verkaufsauftrag
Dieser Prozess wird bei Datenintegrationen oft vergessen. Sobald das Angebot aus Salesforce als Verkaufsauftrag an Microsoft Dynamics übertragen wurde, sollte der Verkaufsauftrag zurück an Salesforce.com synchronisiert werden, damit Sie beim Account bzw. bei der Verkaufschance das vollständige Bild behalten.

Verkaufshistorie
Die Verkaufshistorie steht wegen des Werts ihrer Informationen immer auf der Liste der Integrationen. Sie wird erfasst, indem gebuchte Rechnungen von Microsoft Dynamics an Salesforce.com übertragen werden. Für das vollständige Bild müssen Sie auch Gutschriften einbeziehen.

Zahlungen
Um den Quote-to-Cash-Prozess abzuschließen, empfehlen wir, auch Zahlungen zu übertragen. So erhalten Sie direkt beim Interessenten oder Account in Salesforce.com zusätzliche Informationen, die oft schwer zu bekommen sind, etwa Zahlungsverhalten oder überfällige Beträge. Diese Informationen sind nicht nur für den Vertrieb wertvoll, sie können auch Ihr Forderungsmanagement unterstützen und als Verhandlungsparameter für neue Geschäfte mit dem Kunden dienen.

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Wenn Sie diese Übertragungen berücksichtigen, haben Sie eine gute Ausgangsbasis. Wenn Sie komplexere Prozesse haben oder weitere Übertragungen zur Unterstützung Ihrer Geschäftsprozesse in Betracht ziehen, melden Sie sich gern bei mir für ein unverbindliches Gespräch darüber, wie sich das umsetzen lässt. Alternativ lesen Sie mehr über ERP-CRM-Integration in unserem Datenintegrations-Handbuch unten.

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